Nordwand aus Ost-Berlin: Ein neues Kapitel der Satire-Punk-Szene!

Die legendären Satire-Punks Nordwand aus Ost-Berlin melden sich mit einem neuen Album zurück, das eine Hommage an ihren verstorbenen Sänger Schorsch Klunikoff darstellt. Nach den ikonischen Pinken und Babyblauen Alben präsentieren sie nun ein längst überfälliges Werk, das mit satirischen Texten und schmissigen Melodien punktet.

Nordwand aus Ost-Berlin sind bekannt für ihren einzigartigen Stil im Punkrock-Genre. Mit einem Mix aus Satire und kraftvoller Musik haben sie sich einen festen Platz in der Szene erobert. Ihr neues Album ist jedoch mehr als nur eine Fortsetzung ihres bisherigen Schaffens – es ist ein Gedenken an ihren im Januar 2021 verstorbenen Sänger Schorsch Klunikoff. Mit Songs, die das rechte Spektrum aufgreifen, umgedichtet und mit ihrem eigenen Charme versehen werden, setzen Nordwand erneut ein Statement gegen Extremismus und für Toleranz.

Die Trackliste des neuen Albums von Nordwand liest sich wie ein Manifest der Satire-Punk-Bewegung. Songs wie „Das darf man doch sagen“, „Shithead“ und „Dumme Doitsche“ nehmen kontroverse Themen aufs Korn und hinterlassen dabei kein Blatt vor dem Mund. Mit schmissigen Melodien und eingängigen Riffs schaffen es Nordwand, ihre Botschaften auf humorvolle und zugleich eindringliche Weise zu vermitteln.

Jeder Track ist ein kleines Kunstwerk für sich, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig zum Tanzen animiert.

Fazit: Nordwand haben mit ihrem neuen Album ein weiteres Meisterstück abgeliefert. Die satirischen Texte, gepaart mit der kraftvollen Musik, zeigen einmal mehr das Talent und die Kreativität der Band. Mit Songs wie „Alles ist witziger“ und „Kneipe Anna Ecke“ beweisen Nordwand, dass sie auch nach all den Jahren noch immer frisch und relevant sind. Ihr neues Album ist eine gelungene Mischung aus Humor, Kritik und musikalischem Können und ein Muss für alle Fans des Satire-Punks.

Text: Otte