DIE DORKS – Die Maschine von morgen REVIEW

DIE DORKS – Die Maschine von morgen

Genre: Punk

VÖ.: 30.April 2021

Melodisches Punkgeknüppel? Eindringliche Gesellschaftskritik? Old School Metal? Irgendwo zwischen Bach, Slayer und Wizo sind die DORKS zuhause und komponieren dreiste, amüsante, übermütige und mitreißende Freiheit. Gelingt ihn dies auch auf ihrem bereits 7. Werk “Die Maschine von morgen”?

13 Titel umfasst das neue Album, kraftvoll und kritisch, energiegeladen und provozierend, dynamisch, vielschichtig und abwechslungsreich mit Texten die zum nach und nachdenken anregen. Rotzig und schmutziger Punkrock gemischt mit Metal und Thrash, und die Scheibe macht Laune und Spaß anzuhören. Sauberer und klarer Sound, mit trockenen Drums und überzeugendem Punkrock Sound. So präsentieren DIE DORKS aus Marktl am Inn, eine zuckersüße Perlen die nicht mehr aus dem Kopf gehen, da sie die Gehörgänge zukleben und man keine andere Wahl hat.

FAZIT: Anspruchsvoll und intelligent und nicht nur platt, peinlich und prollig. 

Tracklist

1: 010110
2. Die Maschine von morgen
3. Der Aufmarsch der lebenden Toten
4. Freaks ohne Namen
5. Exzess der Nichtigkeit
6. Ob ich morgen noch so bin
7. Die Last auf ihren Schultern
8. Die Zeit
9. Am Tag des Wochenendrebellen
10. Der Mensch ist ein Schwein
11. Jobcenter (feat. Gerre)
12. Aus demselben Sternenstaub
13. Der imaginäre Widerstand

TEXT: Rock´n´Otte