THE-SHIVA-HYPOTHESIS-Ouroboros-Stirs

The Shiva Hypothesis – Ouroboros Stirs

The Shiva Hypothesis – Ouroboros Stirs
Genre: Black/ Death Metal

Hasst hier jemand seine Nachbarn? Man könnte da eine CD empfehlen, die bei längerem Hören garantiert für kreischende Mitbewohner sorgen wird. THE SHIVA HYPOTHESIS fährt auf ihrem neuem Longplayer „Ouroboros Stirsrecht“ schwere Geschütze auf: Gnadenlose Blastattacken, verstörendes Geschrei und Gegrowle, verquere Riffgewitter und ab und zu mal eine kurze Erholungspause zum Headbangen. Hier gibt es dir eine voll auf die Fresse: Death-, Grind-, Black- und etwas Doom-Metal geben sich hier die Klinke in die Hand, aber auch leichte Einflüsse aus Hardcore und Experimental zeigt man hier auf. WAHNSINN!

„Ouroboros Stirs“ hier wird gebolzt und gegrowlt, geschrien und geknüppelt, dass es eine wahre Pracht ist. Die Produktion ist fett, die Songs präzise, das Ganze Album stimmig. Rabiat, drückend, technisch hochwertig. Es gibt keine anderen Worte mehr.

Fazit: THE SHIVA HYPOTHESIS lassen es krachen.

Tracklist

1. Enkindling
2. Ananda Tandava
3. Caduceus
4. Praedormitium
5. Build Your Cities On The Slopes Of Mount Vesuvius
6. Maze Of Delusion
7. Carrying Off The Effigy
8. With Spirits Adrift

Text: Rock´n´Otte