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NMAC – Split Second

NMAC – Split Second
Genre: Nu – Metal

Den Spaß, setzt die fünfköpfige Nu-Metal-Kapelle aus Köln, immer an erster Stelle. Ein starker Kontrast zum leicht deprimierenden Schaffensraum der selbsternannten Krawallmacher. Und ja, Orientierung und Ziele sind wichtig – ohne ein Licht am Ende des Tunnels, kann man schnell verloren gehen. Darum baut NMAC auch so viele Einflüsse und Referenzen wie möglich in ihre Songs. Bands, die ihren Stücken Hart -Zart zugrunde legen, brauchen sich um die Dynamik ihrer CD nicht zu sorgen. NMAC treten mit breiter Brust und einen kontraststarken Spiel an!

NMAC zeigen auf „Split Second“ das man Keule, Grips und Seele oft in den Mixer werfen kann. Opener „Inside/Outside“ startet schon mal sperrig, um nicht zu sagen verkopft, entfaltet seinen subtilen Charme aber mit jedem Hördurchgang mehr. Und dies zieht sich durch alle sieben Tracks. Ihre Einflüsse sind klar er hörbar und man muss nicht erwähnen, dass sie auf Korn, Deftones und Limp Bizket stehen. Die Kölner geben alles und hauen alles Raus, was ihr Körper an vorantreibende Energie hergibt. Und Sänger Andy schreit sich dabei die Seele aus dem Hals.

Fazit: NMAC sind da und sie werden bleiben. Eine saubere Produktion und Ansprechendes Cover. „Split Second“ läuft rauf und runter und wird noch eine lange Zeit im Player bleiben.

Tracklist

1. Outside/Inside
2. Allegiance
3. Battle Ready
4. Diverse Exxxtreme
5. Detached
6. Bulldozer
7. Trendkill Trinity

Text: Rock´n´Otte