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Interview mit Light Up The Town

Neues Video, bedeutet auch harte Arbeit beim Dreh. Wie waren die Dreharbeiten für euch?
Im Großen und Ganzen waren die Tage gemütlich und nicht all zu stressig, da wir genug Zeit eingeplant hatten. Wenig Schlaf stand allerdings an der Tagesordnung, aber unsere Visagistin hat das wieder ausgebessert. Fanden es aber wieder sehr sehr lustig!

Was war das Schwierigste beim Dreh?
Das Schwierigste beim Dreh war bestimmt der organisatorische Teil. Und dann war da noch die Szene im Lokal: ein Gesprächsthema zu finden, dieses natürlich rüberzrubringen und zu vergessen, dass wir gefilmt wurden, war nicht so einfach Auch generell erst einmal gute Locations zu finden war eine Tüftelei.

Esther: Ich persönlich fand es am schwierigsten, sich in die Person hineinzuversetzen, die eben den Text singt. Diese hin- und hergerissene, geistig etwas abnormale Protagonistin im Song hat mit einiges abverlang.

Zu Beginn des Videos sieht man eine Bushatestelle im nirgendwo. Wie kam es dazu diese Szene zu nehmen?
Wir brauchten etwas zu Beginn, dass die Protagonistin im Song von einer ,,normalen“ Seite zeigt. Und was gibt es normaleres, als jemanden, der einfach gerade untewegs ist und mit dem Handy ein bisschen in den sozialen Netzwerken surft. Woraufhin die Horrorstory dann ohnehin ihren Lauf nimmt.

Was ist im Video thematisiert?
Im Video geht es im Großen und Ganzen um übertriebene Fanliebe, die auch schon mal gefährlich werden kann. Jeder kennt das in irgend einer Weise, weil eigentlich ist ja die Tatsache, dass man von seinem Lieblingsmusiker alles kennt (Größe, Gewicht, Lieblingsessen usw.) schon etwas seltsam. Und manchmal artet das eben ganz schön aus und grenzt dann wirklich schon an Stalking und Besessenheit. So haben wir also in der Story den Text umgsetzt. Zum Schluss gibt es noch einen Storytwist, aber den verraten wir nicht; da müsst ihr euch schon das Video anschauen!

Wie wird es dieses Jahr noch weitergehen und welche Pläne stehen für 2018 an?
Dieses Jahr sind noch ein paar regionale Konzerte geplant und dass wir an neuen Songs arbeiten werden, da wir in näherer Zukunft an einem Album arbeiten wollen. Demnächst werden wir dann die Konzertplanung für 2018 mit unserem neuen Management in Angriff nehmen. Man darf also gespannt sein

Hört euch unsere Musik an, kauft euch unsere EP und kommt zu unseren Konzerten! Wir sind über jeden neuen Supporter dankbar und freuen uns darauf, neue Leute kennen zu lernen! Danke für das Interview!