The Fearmonger - front cover

Northern Lines – The Fearmonger

Northern Lines – The Fearmonger
Genre: Instrumental Progressive Rock/Fusion

Northern Lines ist seit 2013 ein Teil der deutschen Rockszene. Ihr neustes Instrumentales Werk dauert knappe 50 Minuten mit einer durchschnittlichen Trackdauer von 4 Minuten.

Northern Lines Musik, hat seine eigene Dimension – sauberer, kraftvoller und eingängiger Klang. Dies ist offensichtlich direkt schon beim Opener „Mast Cell Disorder“, eine Mischung aus Up-Tempo, schweren progressiven Rock und raffinierten Basslinien. „Meteor“ ist der längste Instrumental-Track. Mit 8.12 Minuten lässt er einen hin und her schweben. Emotionalen Passagen und hochwertiges melodisches Gitarrenspiel.

Ich bin überrascht von der musikalischen Reife und der Qualität. Northern Lines klingen als vollendete Musiker, die in der Lage sind, frische und dynamische progressive Rock zu liefern. Während es offensichtliche Einflüsse von Led Zeppelin gibt, ist das Endergebnis eine Mischtasche aus schwerem Prog, progressivem Metall, Fusion und schwerem Symphoniker zuweilen und wird eine Reihe von progressiven Rock-Fans ansprechen.

Fazit: Für jeden, der keinen Gesang haben will, ein muss.

Tracklist

1. Mast Cell Disorder
2. Session 1
3. Shockwave
4. Nightwalk
5. Session 2
6. Machine Man
7. Meteor
8. Jukurrpa
9. Towards The End
10. Apathy Fields
11. Most People Are Dead

Text: Rock´n´Otte