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15.000 Rock und Musikfans feierten das zweite Rockaue Festival

15.000 Rock und Musikfans feierten das zweite Rockaue Festival in den Rheinauen Bonn. Der Wettergott meinte es auch wie 2015, wieder gut.

Am 09.07.2016 ging das diesjährige Rockaue Festival in die zweite Runde. Das Line-up versprach in diesem Jahr einiges und so fuhr BlattTurbo am Samstag morgen nach Bonn in die Rheinauen. Und es sollte wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis werden mit geilen Bands, bekloppten, lustigen und seltsamen Besuchern. Diverse Merchandise- und Bierstände und verschiedene Essensangebote, strahlender Sonnenschein und gut gelaunte Menschen. Zahlreiche Fans waren schon früh angereist, um die 2. Ausgabe des Festivals zu feiern.

DSC_0968Gegen 12 Uhr wuseln die ersten Gäste aufgeregt über das Festival-Gelände in der Rheinaue Bonn und machten sich mit der Umgebung und den nächstgelegenen Bier-Ständen vertraut. Der Opening Act auf der Rock´n Heavy Stage „World & Dreams“ betritt um 12.10 Uhr, die Bühne und eröffnet offiziell das Festival. Es sind zwar noch weit nicht alle Leute auf dem Gelände, aber das tut dem MELODIC HARDCORE Melodic Hardcore keinen Abbruch. Und die fünf Jungs legten ein strammes Set vor, dass sich die ersten Euphorieschübe bei den Besuchern bemerkbar machen.

Die nächste Band auf der Bühne, sind die Metalcore – Jungs aus Krefeld „Breakdowns at Tiffany’s“. Wie üblich rasseln sie ihr Set nicht einfach herunter, sondern legen jede Menge Herzblut, wie auch Engagement hinein und überzeugen mit jedem Song. Der Schwerpunkt liegt natürlich bei den härteren Stücken, um neben den brachialen Kollegen wie Sleepers, I Scream For Ice Cream und Deez Nuts, bestehen zu können. Was ihnen zweifelsohne sehr gut gelingt.

Nun ging es ab zur Local Stage. Die Jungs um Frontfrau Lana Van Da Vla von DSC_0651Kochkraft durch KMA spielten als ob es keinen morgen mehr gäbe. Die Kölnerin bringt zusammen mit den Jungs die recht gut Besuchte „kleine Bühne“ Local Stage, ordentlich in Bewegung. Kochkraft durch KMA begeisterte das Publikum mit „Neue Deutsche Kelle“ (So wie Neue Deutsche Welle, nur in noch uncooler, aber nicht minder härter).

Weiter ging es auf der Local Stage mit den Blackberries und Pinski bevor dann die Sl!n, Randy und Anger von Slin´s Strassenkötter mit Strassenköterrock die Bühne ordentlich Abrockten. Aber nicht nur auf der Rock´n Heavy Stage oder Local Stage ging es ordentlich zur Sache. Auch die Bitburger Main Stage hatte mit PBSL, Killerpilze, OK Kid und Culcha Candela, einiges zu bieten. Vor der Electronic Stage und World Beat Stage wurden ordentlich getanzt.

Fazit: So kann es weiter gehen. Ein noch Junges Festival was sich jetzt schon fest in den Köpfer der Besucher festgesetzt hat.